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Ohje - da stimmt was nicht! |
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Heutzutage ist jeder an das Internet angeschlossene PC vielfältigen Bedrohungen
ausgesetzt. Viren, Trojaner und Spyware können Ihr System stören, lahmlegen
oder Ihre Daten ausspionieren. Das gleiche gilt für Hacker, die zu dem noch Ihr System
für illegale Zwecke mißbrauchen können. Auch die Belästigungen durch Spam-Mails
werden immer häufiger und kosten viel Arbeitszeit.
Leider sind diese Bedrohungen und Belästigungen nicht die Ausnahme sondern die Regel.
Die Schäden, die entstehen können (und das Risiko ist hoch), können beträchtlich sein. Plötzlich sind Ihre Buchhaltungsdaten gelöscht, oder Ihr Bankkonto wurde erleichtert, oder bei Ebay wurde auf über Ihren Zugang kräftig eingekauft, Ihre Adressdaten sind verschwunden oder tauchen häufig in Spam-Mails wieder auf, oder Ihr PC fährt einfach nicht mehr hoch usw..
Deshalb sollte jeder Internet-PC vor diesen Bedrohungen geschützt werden.
Hier gilt: Für jeden PC und/oder jedes Netzwerk sollte ein Sicherheitskonzept erarbeitet werden, welches verschiedene Komponenten beinhalten kann. Dazu gehört im Einzelnen:
- Konzept zur Datensicherung (!)
- richtige Konfiguration des Systems, werden eventuell Dienste bereitgestellt, die gar nicht benötigt werden, die aber durch Sicherheitslücken im Betriebssystem mißbraucht werden können?
- Administratoren-Kennwort vergeben
– Benutzung des Systems mit eingeschränkten Benutzerrechten
- Regelmäßige Updates, aktuelle Servicepacks
- Anzeige der Dateinamenerweiterung auch bei bekannten Dateitypen (somit wird ein Mailanhang mit dem Namen rechnung.pdf.exe direkt erkannt)
- Benutzung alternativer Internet- und Mailprogramme (Firefox, Thunderbird etc.)
- Ansicht der Mails als „reiner Text“ und NICHT im HTML-Modus
- Generelle Vorsicht bei Mailanhängen aus unbekannter und auch bekannter Quelle.
Zusätzliche Maßnahmen:
- Router mit integrierter NAT Funktion und/oder Paketfilter
- evtl. ein Antivirenprogramm, welches regelmäßig (mehrmals täglich) ein Update bekommen muß (!)
Nicht notwendig sind:
Personal Firewalls (auch oft PC-Firewall genannt). Der oft zitierte „Otto - Normaluser“ ist mit der richtigen Konfiguration dieser Programme meist überfordert. Die große Gefahr besteht, daß der User das falsche verbietet (und somit evtl. nicht mehr ins Internet kommt) oder (was noch viel schlimmer ist) das falsche erlaubt. Meldungen dieser PFW müssen auch verstanden werden... und das ist häufig das größte Problem.
Als Ergänzung zu diesen Ausführungen empfehlen wir die Lektüre folgender Seite vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik.
Wer Sicherheit möchte muss (!) sich mit der Materie auseinandersetzen oder dies von Fachleuten erledigen lassen. Wir beraten Sie gerne.
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Letztes Update ( Montag, 08. Mai 2006 )
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